Many governments and large corporations attempt to increase their power by knowingly engaging in unethical and unlawful actions. Powerful entities claim that they conceal their operations in the public interest. Sometimes, these actions are not strictly ‘illegal’ because it is these very entities that are positioned to lobby or tailor the way the law operates to suit their purposes. Only the exposure of these illegitimate actions to the public has the potential of changing them.

Such entities are comprised of people; real people, with real morals, real ethics, and an intrinsic understanding of right from wrong. Occasionally individuals privy to information relating to these immoral actions will make a courageous decision to share this information with the public. As intimidating as it may be, these whistleblowers risk their careers, security and sometimes their lives to reveal these injustices. These individuals are often the subject of ruthless and unjust intimidation and persecution, mostly at the hands of the powers they have aggravated in their pursuit for justice.

WikiLeaks was established in 2006 to safely publish information that would otherwise be under threat of direct or indirect censorship. WikiLeaks provides the journalistic and publishing expertise to ensure the information is released with the maximum political impact possible. Because WikiLeaks sources are anonymous, WikiLeaks becomes the lightning rod for the full force of the retribution sought by the entities whose wrongdoing is exposed in the leak. Alleged whistleblowers like Bradley Manning are also faced with this aggressive backlash, and their prospects for due process, a fair trial and humane treatment depend on the effective mobilisation of public support.

There are other organisations and individuals who, along with WikiLeaks, also strive for justice and global social integrity through free speech and transparency. The voices of these groups are often suppressed by a combination of censorship, disinformation and atomisation. The attacks come in different forms (legal, financial, misinformation), but common to them all is that they are effective because the true nature of the pressures are concealed from the public space.

As a WikiLeaks support group, FoWL is aligned with the principles of WikiLeaks. These revolve around the basic right of the citizenry to justice, achieved by scrutinising the actions and policies of the state and private enterprises whose legitimacy is tested through transparency and open operating procedures.

Viele Regierungen und große Konzerne versuchen, ihre Macht durch unmoralische und rechtlose Aktionen zu erweitern. Mächtige Organisationen behaupten, ihre Handlungen im Interesse des Gemeinwohls geheimhalten zu müssen. Manchmal sind diese Aktionen nicht im strikten Sinne “illegal”, da diese Organisationen selbst dafür sorgen können, dass das geltende Recht an ihre Interessen angepasst wird. Allein durch die Veröffentlichung dieser Machenschaften kann es die Möglichkeit geben, sie zu stoppen. Solche Organisationen bestehen aus Menschen; echten Menschen, mit echten Moralvorstellungen, echter Ethik, und einem immanenten Verständnis für richtig und falsch. Gelegentlich treffen Individuen, die in Informationen bezüglich dieser unmoralischen Handlungen eingeweiht sind, die mutige Entscheidung, diese Informationen mit der Öffentlichkeit zu teilen. So beängstigend es auch sein mag, diese Whistleblower (Informanten) riskieren ihre Karriere, ihre Sicherheit und manchmal ihr Leben um diese Ungerechtigkeiten aufzudecken. Diese Individuen sind oftmals Gegenstand skrupelloser und ungerechter Einschüchterung und Verfolgung, meist vonseiten der Mächte, die sie in ihrem Streben nach Gerechtigkeit gegen sich aufgebracht haben.

Wikileaks wurde 2006 gegründet um Informationen ohne Risiko veröffentlichen zu können, die sonst der Gefahr einer direkten oder indirekten Zensur ausgesetzt wären. Wikileaks bietet die journalistische und verlegerische Expertise um sicherzustellen, dass die Informationen mit der größtmöglichen politischen Wirkung veröffentlicht werden. Da die Quellen von Wikileaks anonym sind, ist Wikileaks zum Blitzableiter für die Vergeltungskraft der Organisationen geworden, deren Fehlverhalten durch die undichte Stelle aufgedeckt wurde. Mutmaßliche Quellen wie Bradley Manning sehen sich ebenfalls solchen aggressiven Repressalien ausgesetzt und ihre Aussichten auf ein ordentliches Gerichtsverfahren, einen fairen Prozess und eine menschenwürdige Behandlung hängen von der erfolgreichen Mobilisierung öffentlicher Unterstützung ab.

Es gibt auch andere Organisationen und Personen, die genau wie Wikileaks nach Gerechtigkeit und weltweiter sozialer Integrität durch Meinungsfreiheit und Transparenz streben. Doch ihre Stimmen werden oft von einer Kombination aus Zensur, Desinformation und Zersplitterung unterdrückt. Die Angriffe sind verschiedener Art (rechtlich, finanziell, Fehlinformation), doch ihnen allen gemein ist, dass sie wirksam sind, denn die wahre Beschaffenheit des Drucks wird vor der Öffentlichkeit verheimlicht.

Als Unterstützergruppe von Wikileaks ist FoWL den Prinzipien von Wikileaks verpflichtet. Es geht dabei um das fundamentale Recht jeder Bevölkerung auf Gerechtigkeit, erreicht durch Überprüfung der Handlungen und Grundsätze des Staates und privater Unternehmen, deren Legitimierung durch Transparenz und eine offene Betriebsführung auf die Probe gestellt wird.

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